Jugendbeteiligung

Jugendbeteiligung im öffentlichen Raum – Warum das Ganze?

Jugendliche wollen mitentscheiden, ihre Umgebung und Lebensrealität gestalten und Einfluss auf wichtige Weichenstellungen für die Zukunft nehmen. Ihre Perspektive lässt sich durch keine:n erwachsene:n Entscheidungsträger:in ersetzen – sie sind Expert:innen in eigener Sache. So gewinnen auch Erwachsene in Politik und Verwaltung wichtige Erkenntnisse aus den Ideen der Jugendlichen.
Überall dort, wo Kindern und Jugendlichen Verantwortung übergeben wird, kann ein nachhaltig höheres politisches Interesse festgestellt werden. Beteiligungsprojekte wirken sich positiv auf die individuelle Entwicklung von Jugendlichen aus, ermöglichen Selbstwirksamkeitserfahrungen und tragen damit wesentlich zur Entwicklung eines gesunden Selbstbewusstseins bei.
Der demografische Wandel, höhere Belastungen in Schule und Beruf sowie knappe Budgets für Jugendarbeit bergen Gefahren, den Anliegen von Jugendlichen langfristig gerecht zu werden. Dabei ist die Teilhabe, gerade auch im öffentlichen Raum, für Städte und Kommunen unverzichtbar. Nicht zuletzt ist auf verschiedenen Ebenen der Gesetzgebung festgeschrieben, dass für Kinder und Jugendliche ein Recht auf Teilhabe gilt.

 

Quellen:
Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe (AGJ) (2015): Kommunale Kinder- und Jugendbeteiligung stärken! Positionspapier der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe. URL:
https://www.agj.de/fileadmin/files/positionen/2015/Positionspapier_Kommunale_Kinder-_und_Jugendbeteiligung.pdf, zuletzt geprüft am 24.06.2022

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hg.) (2015): Qualitätsstandards für Beteiligung von Kindern und Jugendlichen. Allgemeine Qualitätsstandards und Empfehlungen für die Praxisfelder Kindertageseinrichtungen, Schule, Kommune, Kinder- und Jugendarbeit und Erzieherische Hilfen.
URL: https://www.bmfsfj.de/resource/blob/94118/c49d4097174e67464b56a5365bc8602f/kindergerechtes-deutschland-broschuere-qualitaetsstandards-data.pdf

Etablierung nachhaltiger Jugendbeteiligung in Fürth – am Beispiel Streetart im öffentlichen Raum

Ausgangspunkt der Entwicklungen um legale Graffitiflächen in Fürth war der „Wortwechsel“, ein Dialogformat zwischen Jugendlichen, städtischer Verwaltung und Kommunalpolitik, der 2013 durch das Beteiligungsprojekt „Echt Fürth“ ins Leben gerufen wurde.

Die Forderungen nach Übungswänden um Künstler:innen zu entkriminalisieren wurden hier erstmals formuliert und dokumentiert. Unterstützt wurde das Anliegen durch die Abteilung Jugendarbeit, des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien.
Bereits im Herbst 2013 konnte die Schallschutzwand am Jugendhaus Hardhöhe als legale Fläche in Betrieb genommen werden. Dies bot die Möglichkeit das Anliegen der Jugendlichen weiter pädagogisch zu begleiten und auszubauen. Die Sprayer:innen planten eigene Workshops und Events in Begleitung des Jugendhauses.

 

In Zusammenarbeit mit dem Baureferat der wurden den jungen Künstler:innen immer wieder Flächen zur Gestaltung bereitgestellt. Ein bekanntes Beispiel ist dabei die Friedhofsmauer am Friedhofssteg, die 2016 gestaltet wurde.
Im gleichen Jahr fand am Kinder- und Jugendhaus Catch Up die „Summer Gallery“ statt. Hier wurde in Zusammenarbeit mit Jugendlichen aus der Szene ein Event für Sprayer:innen konzipiert, an denen erstmals Bauzäune vor dem Jugendhaus in der Kapellenstraße durch professionelle Graffitartists gestaltet und über mehrere Wochen öffentlich ausgestellt wurden.

Im Mai 2020 wurden drei Unterführungen unterhalb der Altstadt (Schießplatz, Untere Fischerstraße und Mühlstraße) durch die kommunale Verwaltung zum Besprühen freigegeben. Vorausgegangen waren erneute Forderungen nach mehr legalen Flächen in zentraler Lage, die vor allem durch die Aktion „Protestgarten“ im Sommer 2018 ins Gespräch gebracht wurden.

 

Die Flächen boten neue Anknüpfungspunkte für Jugendliche sich selbst zu organisieren und Nutzungsregeln mit Unterstützung des Kinder- und Jugendhauses Catch Up zu entwickeln. In regelmäßigen Abständen entstehen bis heute neue Bilder in den Unterführungen und verleihen dem Erscheinungsbild der Stadt so immer wieder ein neues Gesicht.

Im Projekt „Julius Hirsch Memorial Wall“ konzipierten Jugendliche einen Teil der Unterführung Schießplatz und entwickelten so eine grafische Umsetzung zum Leben von Julius Hirsch, dem im Fürther Fußball und im Fußball allgemein eine wichtige Bedeutung zukommt.

 

Durch das rege Interesse an den legalen Graffitiflächen wurde 2021 die Streetart Challenge durch das Kinder- und Jugendhaus Catch Up und das Fanprojekt Fürth entwickelt. Anhand eines Oberthemas gestalteten junge Künstler:innen Bauzäune. Die Arbeiten wurden anschließend in der Konrad Adenauer Anlage in der Fürther Innenstadt ausgestellt.

In Abstimmung mit dem Baureferat wurden im Herbst 2021 Bauzäune an der Hallstraße für die Gestaltung durch jugendliche Künstler:innen präpariert. Die Ergebnisse des Projekts „Streetart Challenge – Kunst am Bauzaun“ waren mehrere Wochen zwischen Stadttheater und Amtsgericht ausgestellt. Durch Gestaltungen von Baustellen können Jugendliche das Erscheinungsbild ihres urbanen Lebensraums aktiv temporär mitgestalten und verändern.

Aufgrund der positiven Resonanz stellte die Stadthalle Fürth im Nachgang an dieses Projekt einen Teil des Parkhauses zur freien Gestaltung durch junge Künstler:innen zur Verfügung. Das Kinder- und Jugendhaus Catch Up und das Fanprojekt Fürth begleiteten diese Aktion („Kulturgaragentage“), an denen sich verschiedene Menschen aus der Graffitiszene in Fürth beteiligten.
Immer wieder betonen auch Jugendliche im jährlichen Fürther Jugendforum, wie wichtig ihnen Kunstflächen im öffentlichen Raum sind.

Die erfolgreichen Streetart-Projekte stärkten das Vertrauen der Kommunalpolitik in Fürths Graffitiszene. Dies führte dazu, dass sich der Stadtrat im Herbst 2021 per Beschluss entschied, Jugendliche in die Gestaltung der Rückwand der neuen Feuerwache mit einzubeziehen. Der Beschluss sah vor, dass das Fanprojekt Fürth und das Kinder- und Jugendhaus Catch Up die Gestaltung pädagogisch umsetzen sollten. Das Baureferat stellte die finanziellen Mittel zur Verfügung.
Das Projekt bietet eine der größten zu gestaltenden Flächen in der Region. Die Maße der Wand betragen ca. 270 m².

Die Beteiligten Einrichtungen gewannen eine Gruppe von engagierten Jugendlichen mit Graffitierfahrung für das dreimonatige Projekt. Von der Themenfindung, bis hin zur Umsetzung erarbeiteten die Jugendlichen alle nötigen Schritte. Das beinhaltete auch die Definition von Arbeitsweisen, die Häufigkeit der Arbeitstreffen und die Kommunikationsstruktur.

Im Projektverlauf arbeiteten alle beteiligten Institutionen eng vernetzt (Fanprojekt Fürth, Kinder- und Jugendhaus Catch Up, Baureferat, Feuerwehr). Am 1. Juli begann die Umsetzungsphase.

Das Beispiel zeigt, dass eine professionelle Begleitung und die Sichtbarmachung von Jugendinteressen in interdisziplinärer Besetzung die Sicht und das Verständnis auf Jugend und für Jugendliche nachhaltig verändert. Das führte bei FÜRTHFÄRBEN! dazu, dass Jugendpolitik und -beteiligung als Querschnittsaufgabe anerkannt und ausreichend finanziell ausgestattet wurde.

Das Projekt FÜRTHFÄRBEN! stellt einen neuen Status Quo da, in dem kommunale Synergien für demokratische Prozesse entwickelt werden. Jugendliche begegnen Verantwortungsträger:innen auf Augenhöhe, werden in ihren Kompetenzen anerkannt und mit ihren zeitlichen Ressourcen berücksichtigt.

Wie muss Jugendbeteiligung gestaltet sein?

Ein Arbeitskreiskreis von Expert:innen aus Verbänden, Stiftungen, Wissenschaft und Politik hat im Rahmen der Initiative „Nationaler Aktionsplan für ein kindergerechtes Deutschland“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) vierzehn Qualitätsstandards für die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen veröffentlicht. Sie haben zum Ziel, dass Pädagog:innen die Beteiligungsaspekte UN-Kinderrechtskonvention in der Praxis adäquat umsetzen können. Das Beteiligungsprojekt FÜRTHFÄRBEN! orientiert sich an diesen Qualitätsstandards

1. BMFSFJ: „Beteiligung ist gewollt und wird unterstützt – eine Partizipationskultur entsteht“

FÜRTHFÄRBEN!: Mit dem Kinder- und Jugendhaus Catch Up und dem Fanprojekt Fürth kooperieren zwei Einrichtungen miteinander, die jeweils über das entsprechende pädagogische Know-How verfügen und den Prozess der Beteiligung professionell konzipieren und unterstützen können. Auch Baureferat und Kommunalpolitik haben sich angesichts der Erfahrungen mit vergangenen Graffitiprojekten sehr für FÜRTHFÄRBEN! eingesetzt. Durch einen Stadtratsbeschluss wurde das Vorhaben ermöglicht. Sobald die Rahmenbedingungen geklärt waren, wurden alle notwendigen Prozesse in die Wege geleitet.

2. BMFSFJ: „Beteiligung ist für alle Kinder und Jugendlichen möglich!“FÜRTHFÄRBEN!: Die Teilnahme war grundsätzlich für alle Jugendlichen zwischen 14 und 27 Jahren möglich, sofern sie schon erste Erfahrungen mit der Sprühdose gemacht haben. Diese Einschränkung war ein notwendiger Kompromiss zwischen der Zugänglichkeit des Angebots und der Qualitätssicherung des Ergebnisses. Mit Plakaten und Flyern, die in der ganzen Stadt verteilt wurden, einer umfassenden Bewerbung in den Sozialen Medien, Presseartikeln und der persönliche Ansprache in den Einrichtungen der Jugendarbeit sollte erreicht werden, dass möglichst viele Jugendliche auf FÜRTHFÄRBEN! aufmerksam werden. Die Erfahrung zeigt jedoch: Graffiti ist immer noch männlich dominiert. Wünschenswert wäre mehr weibliche Verstärkung und eine diversere Gruppe. Die Projektverantwortlichen arbeiten an einer Diversifizierung der Zielgruppe.

3. BMFSFJ: „Ziele und Entscheidungen sind transparent – von Anfang an“

FÜRTHFÄRBEN!: In langen Vorbereitungsgesprächen haben die Projektverantwortlichen die Gruppe ehrlich über die Rahmenbedingungen aufgeklärt und gemeinsam Ziele und Methoden erarbeitet. Kommunikationskanäle mit den städtischen Verteter:innen wurden strukturell im Konzept für FÜRTHFÄRBEN! festgelegt: ein Begleitgremium aus Stadtratsmitgliedern aller Fraktionen und Gruppen, Baureferat und Feuerwehr wurde zu verschiedenenBMFSFJ: „Die Terminen zum Austausch mit den Jugendlichen eingeladen. Die Kommunikation mit den zuständigen Stellen in der Stadtverwaltung lief offen und kollegial ab.

4. BMFSFJ: „Es gibt Klarheit über Entscheidungsspielräume“

FÜRTHFÄRBEN!: Die Entscheidung über das Design liegt gänzlich in den Händen der Jugendlichen – darüber waren sich alle Beteiligten einig. Ausgenommen sind selbstverständlich diskriminierende und extremistische Inhalte. Bei der Kick-Off Veranstaltung wurde den Jugendlichen das Projekt umfassend vorgestellt und deutlich gemacht, welche städtischen Stellen an der Planung und Finanzierung beteiligt sind. Sie stellten ihre Ergebnisse dem Begleitgremium und in einem Kunstgespräch auch der Öffentlichkeit vor.

5. BMFSFJ: „Die Informationen sind verständlich und die Kommunikation ist gleichberechtigt“

FÜRTHFÄRBEN!: Die Jugendlichen waren an verschiedenen Stellen auch in die Kommunikation mit der Stadtverwaltung eingebunden. Die Teilnehmer konnten ihre Ideen und Anliegen auf Augenhöhe mit den Stadträt:innen und der Stadtverwaltung kommunizieren. So wurden gegenseitig Fragen und Bedenken ausgeräumt. Die ernsthafte Auseinandersetzung mit jugendkulturellen Themen in den Fraktionen und Gruppen des Stadtrats wird durch FÜRTHFÄRBEN! gefördert.6. BMFSFJ: „Kinder und Jugendliche wählen für sie relevante Themen aus“

FÜRTHFÄRBEN!: Seit Jahren kämpfen Jugendliche in Fürth für Streetartprojekte und ausreichende Flächen. Im Fürther Jugendforum, organisiert von der kommunalen Fachstelle für Jugendbeteiligung „Echt Fürth“, schafft es das Thema jedes Jahr aufs Neue auf die Tagesordnung. Im Format „Wortwechsel“ haben sich Jugendliche schon vor einigen Jahren Konzepte überlegt, wie Streetart in Fürth verwirklicht werden kann. Dank ihrem unaufhörlichen Engagement und der Unterstützung der Fürther Jugendarbeit hat das Thema Gehör gefunden.

7. BMFSFJ: „Die Methoden sind attraktiv und zielgruppenorientiert“

FÜRTHFÄRBEN!: „In der Planungsphase mit den Jugendlichen sind immer wieder ansprechende und jugendgerechte Methoden zur Erarbeitung gemeinsamer Ergebnisse zum Tragen gekommen. Die Projektdurchführung umfasste drei Monate, um den Zeitlichkeiten von Jugendlichen gerecht zu werden.

8. BMFSFJ: „Es werden ausreichende Ressourcen zur Stärkung der Selbstorganisationsfähigkeit zur Verfügung gestellt“

FÜRTHFÄRBEN!: Zum ständigen Team gehören vier pädagogische Fachkräfte, sowie ein Praktikant, die sich um die Organisation kümmern und Ansprechpartner:innen für die Jugendlichen sind. Das gesamte Material (Sprühdosen, Schutzkleidung etc.) und die Infrastruktur (Hebebühnen, Straßensperrung, Lagerung und Logistik etc.) werden organisiert und finanziell vollständig über städtische Mittel getragen. Das Baureferat hat hierfür eigens einen Posten von 38.000€ im eigenen Haushalt bereitgestellt.

9. BMFSFJ: „Die Ergebnisse werden zeitnah umgesetzt“

FÜRTHFÄRBEN!: Die zeitnahe und kurzfristige Umsetzung war von Anfang an ein Teil des Konzepts von FÜRTHFÄRBEN!. Schon wenige Tage nachdem den Jugendlichen das Projekt in der Kick-Off Veranstaltung vorgestellt wurde, fanden die ersten Planungstreffen statt. Von Beginn des Bewerbungszeitraums an bis zur Einweihung des fertigen Kunstwerks vergehen rund fünf Monate.

10. BMFSFJ: „Es werden Netzwerke für Beteiligung aufgebaut“

FÜRTHFÄRBEN!: Die kommunale Fachstelle für Jugendbeteiligung „Echt Fürth“ arbeitet seit über zehn Jahren an einem lokalen für Jugendbeteiligung. Im Zuge dessen wird immer wieder die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Fachämtern angestrebt. Trotz großer Bemühungen bleibt dieses Netzwerk weiterhin ausbaufähig

11. BMFSFJ: „Die Beteiligten werden für Partizipation qualifiziert“

FÜRTHFÄRBEN!: Seit 2017 gibt es eine kommunale Ansprechperson für Jugendbeteiligung, von der regelmäßig Multiplikatorenworkshops für Fachpersonal angeboten werden. Die Fachstelle für Jugendbeteiligung ist mit 19,5 Stunden ausgestattet und die zur Verfügung stehenden Ressourcen für Workshops damit begrenzt.

12. BMFSFJ: „Partizipationsprozesse werden so gestaltet, dass sie persönlichen Zugewinn ermöglichen“

FÜRTHFÄRBEN!: Die Jugendlichen nehmen Kompetenzen aus der kreativen Arbeit und der Organisation in der Gruppe mit. Sie schaffen ein langfristig sichtbares Symbol für ihre Kultur im Fürther Stadtbild, das nachhaltig zur Akzeptanz von Jugendkultur beiträgt. Sie können Beziehungen zu Peers mit denselben Interessen knüpfen und beim Sprayen unter professioneller Begleitung können sie die Fähigkeiten in ihrem eigenen Hobby ausbauen.

13. BMFSFJ: „Das Engagement wird durch Anerkennung gestärkt“

FÜRTHFÄRBEN!: Nicht nur treffen sich Jugendliche und Erwachsene im Rahmen von FÜRTHFÄRBEN! auf Augenhöhe, es findet viel mehr eine Rollenumkehr statt, indem die Jugendlichen hier als Experten für ihre eigene Lebenswelt wahrgenommen werden. Durch die Größe des Projekts und das Vertrauen, das der Gruppe entgegengebracht wurde, zeigte die Kommunalpolitik, dass ihr die Beteiligung der Jugendlichen und ihre Ideen wichtig sind. Zur Einweihung sind Stadträt:innen, Stadtverwaltung, Presse und die Fürther Bürger:innen eingeladen – so wird der allgemeinen Anerkennung Ausdruck verliehen.

14. BMFSFJ: „Partizipation wird evaluiert und dokumentiert“

FÜRTHFÄRBEN!: Im Rahmen des Projekts wurden zu bestimmten Zeitpunkten Berichte angefertigt, die wichtige Erfahrungen für zukünftige Lernprozesse sichern. Sie sind auf den Plattformen der verantwortlichen Einrichtungen abrufbar. Die Jugendlichen gestalten die Evaluation mit.